20.11. STEILER FREITAG mit Premiere «Komm und bring einen Freund mit»
Freitag, 20. Nov 2015 17:00 - 00:30

20.11. STEILER FREITAG mit Premiere «Komm und bring einen Freund mit»

Es heisst mal wieder Steiler Freitag und wir sagen Vorhang auf. Fein essen gehen ab 19 Uhr, Theater schauen um 20 Uhr, oder einfach steil und fein ins Wochenende starten.

20 Uhr Premiere «Komm und bring einen Freund mit»
«Komm und bring einen Freund mit» ist ein Stück über uns Menschen, über die Banalität und Tiefe des Seins. Eine liebevolle Ode an die gestaltenden, kämpfenden und sich verschwendenden Wesen. Endlich aufatmen!

«Komm und bring einen Freund mit»

20 Uhr VORSTELLUNG in der Kegelbahn

«Komm und bring einen Freund mit» ist ein Stück über uns Menschen, über die Banalität und Tiefe des Seins. Eine liebevolle Ode an die gestaltenden, kämpfenden und sich verschwendenden Wesen. Endlich aufatmen! 

Eine leidenschaftliche Auflehnung gegen Gewohnheit, Geschmack, Moral, Logik und Vernunft. Das Absurde wird zum Alltäglichen und gerade dadurch noch komischer. Spielerisch wird Blödsinn erzeugt, der von der Überforderung mit der Realität, dem Überdruss am geregelten Alltag und der Übersättigung an Sinneseindrücken erzählt. Dullin findet im Banalen und Albernen,  eine Ausdrucksweise, die das Publikum erfrischt und überrascht. Als brachialer Poet versprüht er grenzenlos verspielte Menschlichkeiten. Statt Bedeutungsüberschuss und Relevanzgerangel dockt Dullin intelligent an unsere Sehnsüchte nach frühkindlicher Verspieltheit an und lässt den Druck des Alltags verpuffen. 

Der Performer, Regisseur und Videokünstler Johannes Dullin ist momentan ein Geheimtipp der deutschsprachigen Kleinkunstszene. Seine erste abendfüllende Show "Komm und bring einen Freund mit" ist eine Einladung an einen Ort, an dem mit schnörkelloser Poesie und exzessivem Unernst die vollkommene Freiheit der Fantasie gelebt wird.  

Idee, Text und Spiel: Johannes Dullin
Regie: Dominic Deville 
Assistenz: Gian Leander Bättig 
Produktion: David Baumgartner

Dank an: Regula Hug, Roland Schneuwly, Robert Aeberhard, Annina Dullin 

Mit freundlicher Unterstützung von: Kanton Bern, Gemeinde Bolligen, Ernst Göhner Stiftung, Burgergemeinde Bern, Hochschule der Künste Bern